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mit beiben Hülfsmitteln bemühte ich meinen Geiſt, ſo viel nur immer vernünftig erwartet werden konnte, ge⸗ hörig auszubilden. Um die Wahrheit zu geſtehen, der ganze Ort dampfte von Gemeinheit: die Studenten tranken Bier faßweiſe und aßen Käſe zu ganzen Cent⸗ nern, trugen Reitknechtsjacken und ſprachen ihr Kauder⸗ welſch, ritten in die Wette und fluchten, wenn ſie die Wette verloren, ſchmauchten ſich in's Geſicht und ſpieen auf den Boden. Ihr größter Ruhm beſtand im Fahren der Poſtkutſchen, ihre größte Heldenthat in Prügelei mit dem Kutſcher, ihre zarteſte Liebſchaft im Aeugeln mit der Kellnerin.
Wie man ſich denken kann, empfand ich wenig Kum⸗ mer, eine Geſellſchaft ſolchen Schlages zu verlaſſen. Als ich vom Aufſeher meines Collegiums Abſchied nahm, ſchüttelte mir dieſer voll Zuneigung die Hand mit den Worten:„Herr Pelham! Ihr Betragen iſt höchſt mu⸗ ſterhaft geweſen; Sie ſind weder ungebührlich auf den Grasplätzen herumſpaziert, noch haben Sie Ihren Hund auf den Prorektor gehetzt; Sie haben bei Tage niemals die Pferde der Länge nach vor den Wagen geſpannt, noch Laternen des Nachts zerſchlagen; nie ſind Sie in die Kirche gekommen, um Ihren Ranſch zu zeigen, noch äle, um Carrikaturen von den Profeſſoren
in die Hi
zu zeichnen. So iſt leider das allgemeine Betragen der jungen Herren von Familie und Vermögen; es war nicht das Ihrige. Mein Herr, Sie haben unſerer Er⸗ ziehung Ehre gemacht!“
So ſchloß meine akademiſche Laufbahn. Wer die⸗ ſelbe nicht als ehrenvoll für meine Lehrer, als nützlich


