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würde mir ſicherlich alle Anſprüche auf die Außenſeite eines Gentleman abgeſprochen haben, denn jede dritte Perſon, die an mir vorübergeht, bleibt ſtehen und ſieht mir nach. Ich kehre nach meinem Gaſthauſe zurück und ſchicke nach einem Schuhmacher, Hutmacher, Schneider und Haarkünſtler, da⸗ mit ſie mich von Kopf bis zu den Füßen humaniſiren. So⸗ gar Ulyſſes muß ſeine Zuflucht zu den Künſten der Minerva nehmen und, ohne Metapher geſprochen,„ſich herausputzen,“ ehe die treue Penelope ſich herabläßt, ihn anzuerkennen.
Die Künſtler verſprechen alle Eile. Inzwiſchen ſuche ich mich mit meinem Mutterlande wieder bekannt zu ma⸗ chen, indem ich die Spalten der Times, der Poſt, des Chronicle und des Herald durchfliege. Alles kommt mir erwünſcht, die Artikel über Auſtralien ausgenommen; denn von dieſen wende ich mich ab mit dem hochmüthigen Naſerümpfen eines praktiſchen Mannes.
Die leitenden Artikel ſind nicht mehr mit dem Lob oder Tadel Trevanion's angefüllt.„Perch's Sporn iſt kalt.“ Lord Ulverſtone figurirt nur noch in den Hofeirkularien oder in den„Berichten über Ereigniſſe in der vor⸗ nehmen Welt.“ Der Graf hat einen Herzog von könig⸗ lichem Geblüt mit einem Diner bewirthet, ſpeist ſeinerſeits bei dieſem Herzog, iſt nach London gekommen oder hat es wieder verlaſſen. Höchſtens ſpricht er— eine ſchwache plato⸗ niſche Erinnerung an ſein früheres Leben— im Hauſe der Lords einige Worte über eine Frage, die keine Parteiſache iſt, ohne daß man den Ruf:„hört!“ vernimmt oder über⸗ haupt von der Gallerie aus darauf achtet, obſchon ſich's


