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bemerkt,„eben damals ernſtlich mit philoſophiſchen Studien beſchäftigt war“. Dieſelben Abderiten würden ſicherlich an meinem armen Vater ſehr beunruhigende Symptome von Wahnſinn entdeckt haben; denn wie Demokrit„achtete er die Dinge, groß oder klein, mit welchen ſich die übrige Welt abgab, für gering“ Demgemäß ſahen manche einen Wei⸗ ſen, andere einen Narren in ihm. Die benachbarte Geiſtlich⸗ keit ehrte ihn als einen Gelehrten, der die Kenntniſſe ganzer Bibliotheken in ſich trug; die Damen verachteten ihn als einen zerſtreuten Pedanten, in dem nicht mehr Artigkeit ſtack, als in einem Stock oder Stein, und die Armen liebten ihn um ſeiner Wohlthätigkeit willen, obwohl ſie ihn zugleich als einen ſchwachen Mann auslachten, der ſich von Jedermann anführen ließ. Dennoch fanden die Squire und Farmer, daß er ſelbſt über landwirthſchaftliche Angelegenheiten ihnen ſtets eine belehrende Auskunft geben konnte, und wer immer ſich an ihn um Rath wandte, gleichviel ob er jung oder alt, vornehm oder gering, gelehrt oder ungelehrt ſeyn mochte, dem diente er mit mehr Beſcheidenheit als Weisheit. In den gewöhnlichen Angelegenheiten des Lebens ſchien er durchaus nicht für ſich ſelbſt handeln zu können, denn er überließ alles meiner Mutter oder wurde regelmäßig übertölpelt, wenn Jemand unverſehens an ihn kam; aber ganz in denſelben Verhältniſſen, wenn Andere ſich bei ihm Raths erholten, leuchtete ſein Auge, ſeine Stirne heiterte ſich auf, und der
Wunſch, nützlich zu werden, machte ein ganz neues Weſen
aus ihm— vorſichtig, gründlich und praktiſch. Langſam und träge, wo ſeine eigenen Intereſſen auf dem Spiel ſtanden,


