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zurücklegt. Aber das Schlendern und Stolziren vereinigte ſich zu dem Stempel des lockeren Vogels in dem Bond⸗ ſtreet⸗Läufer. Und wie vertraut er mit ſeinem eigenen Schlage war— wie unterhaltlich er die Naſe rümpfte gegen den gemeinen Reſt der Sterblichen, deren Geſichter in Bondſtreet fremd waren! Aber Er iſt dahin. Und obſchon die Welt trauert um ſeinen Verluſt, ſucht ſie doch, ſich ohne ihn zu behelfen; und unſere jungen Männer laufen heut zu Tage den Modellhütten nach oder neigen ſich zum Tracta⸗ rianismus— ich meine jene jungen Männer, welche ſo ruhig und harmlos ſind, wie die Bondſtreet⸗Läufer vor Alters— redeant Saturnia regna. Gleichwohl erſcheint noch jetzt der Platz dem weniger nachdenkſamen Beobachter voll Glanz und Regſamkeit. Doch iſt er eben eine Straße, keine Promenade. Und unten in dieſer Straße, einige Zeit vor der Stunde, zu welcher das Gewühl am ſtärkſten iſt, ſehen wir zwei Gent⸗ lemen vorübergehen, deren Ausſehen durchaus nicht im Ein⸗ klang ſteht mit der Oertlichkeit. Aber an Beiden bemerken wir die Miene von Männern, die zur Ariſtokratie halten— ein der alten Welt entnommener Anſtrich von Achtbarkeit und von Einfluß auf dem Lande in kirchlichen ſowohl als in Staatsangelegenheiten. Der Beleibtere von Beiden war ſogar ein beau in ſeiner Art. In der That hatte er ſich kleiden gelernt, als Bondſtreet noch auf der Höhe ſeines Glanzes und Brummell in ſeinem Stolze war. Seine Ge⸗ wandung trug noch den Schnitt ſeiner Jugend, obſchon das, welches ehedem auf die Hauptſtadt hindeutete, jetzt Zengniß ablegte von dem Leben auf dem Lande. Die dicke hohe


