nte m6 de⸗
hn⸗
che nde 1p⸗ ind tig en Ut tel ich
lle en
he
667
mit den Pompleyen und der Frau Dechantin in der Nähe des großen Zeltes ſtand. Da dieſe hohen Perſonen be⸗ merkten, daß der Wirth keck auf ſie abhielt, ſo gab es einige Verwirrung.
„Zum Henker mit dem Kerl!“ meinte der Obriſt, ſich in ſeiner Halsbinde verſchanzend,„er kömmt auf uns zu. Schauderhaft gemein! Was ſollen wir thun? Laßt uns weiter gehen.“
Aber Richard vertrat ihnen den Rückzug.
„Mrs. M'Catchley,“ ſagte er ſehr ernſt, indem er ihr ſeinen Arm anbot,„geſtattet mir, nur drei Worte mit Euch zu ſprechen.“
Die arme Wittwe machte ein ſehr verlegenes Geſicht. Mrs. Pompley zupfte ſie am Aermel. Richard ſtand ihr noch immer mit ausgeſtrecktem Arme gegenüber. Sie zö⸗ gerte eine Minute und nahm dann den Arm an.
„Ungeheuer unverſchämt!“ rief der Obriſt.
„Laßt nur Mrs. M'Catchley machen, mein Lieber,“ ver⸗ ſetzte Mrs. Pompley.„Sie weiß wohl, wie ſie ihm den Tert zu leſen hat.“
„Madame,“ ſagte Richard, ſobald er ſich mit ſeiner Begleiterin außer Hörweite ſah,„ich muß Euch um eine Gunſt bitten, die Ihr mir nicht abſchlagen werdet.“
„Mich?“
„Ja, Euch— zu Euch allein nehme ich meine Zu⸗ flucht. Ihr habt Einfluß auf dieſe Leute, und ein Wort von Euch kann bewirken, was ich wünſche. Mrs. M Catch⸗ ley,“ fuhr er mit einer Feierlichkeit fort, die wirklich Ein⸗


