Teil eines Werkes 
Band 4 (1851)
Entstehung
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Perſonen geſprochen, und es ſind nun die zwei letzten, die wir am Ende deſſelben wieder finden.

Die zwei Männer hatten ihrerſeits den berittenen Jndianer bemerkt.

„Wilſon!“ ſprach Einer von ihnen, welcher zeichnete.

„Sir!“ antwortete der Amerikaner.

„Dieſes Mal geht die Sache Sie an, wenn ich mich nicht täuſche.“

Und Sir Frederick, der es ſich ſein gutes Geld koſten ließ, um ſich um alle die kleinen Gefahren der Wüſte nicht kümmern zu dürfen, dachte nur noch an die Anſicht, die er gerade zeichnete.

Die Bewegungen des Amerikaners und des Co⸗ manche, bis es zwiſchen ihnen zu einer Unterredung kam, gaben Zeugniß von dem Grade des in den Be⸗ ziehungen des wilden Lebens herrſchenden Vertrauens. Wilſon gab mit der Hand ein Zeichen, daß er eine freundſchaftliche Unterredung wünſche, und warf ſich in ein Erdloch, das ſein Kopf allein überragte.

Der Indianer ſtieg, von dieſem Verfahren gerührt, ab, verbarg ſich faſt ganz hinter ſeinem Pferde, und rückte, daſſelbe vorwärts treibend, ohne daß man von ſeiner Perſon mehr ſehen konnte, als die Spitze ſeines Kopfes und ſeinen Carabiner, der auf dem Sattel, gleich einer Wallbüchſe, aufgepflanzt war, auf den Amerikaner zu.

Als endlich der Indianer und der Weiße einige Worte mit einander gewechſelt, und ſich überzeugt hatten, daß Keiner dem Anderen Etwas anhaben wolle, hängten ſie ihre Büchſe wieder um.

Der Erſte ſtieg wieder aus ſeinem Loche heraus, der Zweite ſchwang ſich wieder auf ſein Pferd, und Beide ſchüttelten einander die Hand.

„Welchem Stamme gehört mein junger Freund an?“ fragte Wilſon.

„Der Nation der Comanches, und er iſt im Be⸗ griffe, wieder zu ſeinen Brüdern zu ſtoßen, um ſie auf