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ſcheidet, das Wunderbare durch die Wirklichkeit zu er⸗ ſetzen, ſo waren die Vageros nichts deſto weniger ein⸗ ſtimmig der Anſicht, daß Francisco ſeinem Schutzpatron eine Kerze dafür ſchuldig wäre, daß er ihn vor den Schlingen des Teufels bewahrt.
„Das iſt gleich,“ ſprach der mehr genannte junge Vaquero.„Alles beweist, daß es wirklich der tera⸗ niſche Schimmel iſt.“
„Dieſer Vaquero, der ins Waſſer fällt und gleich im Anfange Gefahr läuft, ſich den Hals zu brechen!“
„Franeisco, ein Burſche, der mit dem Lazo ſo ge⸗ ſchickt umzugehen weiß, und doch das Pferd nicht hat einholen können!“ ſetzte ein Anderer hinzu.
„Und dieſer ketzeriſche Engländer mit ſeinen tauſend Piaſtern, die er uns noch anbot,“ ſetzte Enecinas hinzu, „— Alles das iſt gar nicht natürlich.“
Dieſe Ueberzeugung bemächtigte ſich endlich Francis⸗ co's ſelbſt, dem ſeine Kameraden die abergläubiſche Le⸗ gende des Encinas mittheilten, und der Vaquero bekreuzte ſich mehrere Male, während er dem Himmel dafür dankte, daß er der Gefahr nicht unterlegen, der er, ohne es ſelbſt zu wiſſen, ausgeſetzt geweſen.
Die Nachrichten, die der Vaquero Don Aguſtin überbrachte, beſagten, daß während der Nacht der Kreis der Treiber ſich verengt, daß der Tag wie die Nacht angewandt worden, und daß man ſich bereit halten müſſe. Man ließ daher die Legenden in Ruhe, um die Vorbereitungen fortzuſetzen.
Es wurden die Zelte von Neuem zuſammengelegt, und die Pferde vom See und vom Corral entfernt.
Die anweſenden Vaqueros vertheilten ſich, und ſtell⸗ ten ſich an großen Baumſtämmen aufz die vier Büffel⸗ jäger aber nahmen ihren Platz hinter den Palliſaden, bereit, den Eingang zu dem Corral vermittelſt ſchwerer, obgleich handlicher Stangen wieder zu ſchließen, ſobald


