Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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zu fruͤh aus den geſchmückten Zimmern auf die gruͤnen Fluren geeilt war, hatte nun keine andere Wahl, als die Freuden zu einem ernſtern Gegen⸗ ſtande des Leſens zu machen.

Doch dem ſei wie ihm wolle, genug, gegen acht Uhr Abends ließ ſich, àm bezeichneten Tage, der erſte Wagen raſſelnd auf der Straße hoͤren, die nach dem Etighenſe Palaſte fuͤhrte. Es ſaßen Georg

Darford und Heinrich Penryn, zwei junge Lords nach der neueſten Mode, darin.

Mein Vater braucht nachher die Eauipage, ſagte Georgdarum muß ich ſo fruͤh vorfahren. Eine halbe Stunde bis zum Eſſen kommt mir vor, wie die Vorrede zu einem Buche. Weg damit!

Wer weiß, ob wir ſo fruͤh gekommen wären; erinnerte der Andereder Kutſcher jagt nur ſo, und wie es um die Ecke dort herumgieng, wäre beinahe ein Kindermädchen mit ihren Kleinen uͤberfahren worden,

Ich bin doch neugierig, wen wir bei Eatington's finden werden! nahm Georg wieder das WortSie haben das Jahr viel gemeine Leute zugolaſſem

Ja; ſtimmte der Andere bei und dafum iſt es um ſo ſchlimmer, daß wir ſo fruͤh kommen

Jezt hielt der Wagen. Es ward langs Zeit an⸗ gvonnert; und gewöhnlich läßt ſichn doch kaum der Kleppel horen, als guch die Thuͤren ſich bſſnen. Eine ſolche Aufnahme ſchienihrer Furcht zu fruͤh zu kommen⸗ Beſtätigung zu geben, und als ſie nun einen Bedien⸗ ten langfam daher ſchreiten ſahen, ſchien ihnen

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