Teil eines Werkes 
3. Th. (1826)
Entstehung
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die Gräſinich konnte mich Ihnen nicht hoͤrbar machen und hatte Sie doch immer vor den Augen!

Der Oberſt mußte bei dieſer Bemerkung laͤcheln und Gertrude wurde ein wenig roth, was Miß Pratt gar nicht gern ſahz es uͤberlief ſie eine Art von Schauder.

Das iſt ja recht albern! ſagte die Frau Ma⸗ jorin, die wieder zu ſich kam.Ich denke immer, Ihr ſeyd alle bei einander! Ein andermal werde ich Acht haben, mit wem Du ohne mich ſpazieren gehſt! Ach, Du haſt Dich erhitzt, daß Du den Tod auf der Stelle haben kannſt! Ich bitte Sie, Miß Pratt, machen Sie das Fenſter zu! Major, ſetze Dich von der Thuͤre weg und ich bitte Dich leg den Mantel nicht ab, bis Du kuͤhler biſt!

Gute Bella! keuchte der faſt erſtickende Major.

Major, thu' mir den Gefallen!

Weiß es Gott, es iſt hier tauſendmal heißer, wie ich's in Bengalen gefuͤhlt habe!

Nun, Major, gut! Weißt Du denn noch, wie krank Du wurdeſt, als Du den Mantel einmal im Sommer wegthateſt und auch ſo erhitzt warſt; und wie Du mir da verſprachſt, es nie wieder zu thun?

Aber, liebe Arabella, es iſt ja ſo warm, als wenn wir

Nun, Major, ich ſage weiter gar nichts

Zum Gluͤck ließ ſich zum erſtenmale der Gong horen. Er gab das Zeichen, daß es Zeit zum An⸗

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