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Ach, manchmal fuͤhle ich mich, ohne Hoffnung, gluͤcklich.
Ameliens Mutter war eine brave Frau, und darum fuͤhlte ſie etwas Schmerzliches, etwas Unheilverkuͤndigendes in dieſem Verhaͤltniſſe mit einem jungen Manne, der ſo weit uͤber ihrem Stand war. Sie faßte alſo eine neue, ſchoͤne Hoffnung, da ein junger Kaufmann aus Kon⸗ ſtanz, Namens Brandt, deſſen Vater mit ih⸗ rem Manne in Verbindung geweſen war, ihr Haus in Bodmen beſuchte.
Er ſah Amelien, und die Mutter bemerkte den tiefen Eindruck, den des Madchens Anblick auf ihn machte. Er war nur auf einen Augen⸗ blick, wie er ſagte, vorgekommen. Jetzt ſuchte er nach einem Vorwande laͤnger zu bleiben. Die Mutter ſelbſt gab ihm den Vorwand, aber ganz unmerklich. Er reiſte ab, und man redete uͤber ihn kein Wort mehr. Aber die Mutter hoffte in der Stille, er wuͤrde ſich wieder ſehen laſſen.
Sie hatte nicht geirrt. Er kam wieder und wieder. Die Mutter ſeufzte; denn Amelie that gar nichts, ganz und gar nichts, dem Mann, dem ſein Wunſch aus den Augen ſah, einen Schritt vorwaͤrts zu erleichtern. Die Mutter behandelte ihn deſto freundlicher. Er redete end⸗ lich mit der utter, und erhielt die Antwort,
daß
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