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hütte und dem Dammthor, der andere nach dem Schulterblatt und Eimsbüttel führt— und ſah voll harrender Ungeduld nach dem Thore hin, auf deſſen Pfeilern die Lanternen bereits angezündet waren, ob der Erſehnte zwiſchen den gegen die Zeit der Sperre ſich Hineindrängenden nicht er⸗ ſchiene.
Endlich kam der Engländer.
Der Tanzmeiſter erzählte Alles, was er wußte und noch mehr. Er ließ von Zeit zu Zeit durch⸗ blicken, wie viel Mühe er ſich ſchon gegeben, um von Allem Kenntniß zu erhalten, was mit dem Wirthe bereits geſprochen war. Zuletzt erbot er ſich auch, wenn man ihm Vertrauen ſchenken wolle, das Weitere zu thun und gegen das Mäd⸗ chen und ihr Loskommen, was irgend in ſeinen Kräften ſtände, zu verſuchen.
An einem der nächſten Abende traf der„Tanz⸗ meiſter“ den Maſter Blakſon wieder in einer Straße der Vorſtadt, nachdem dieſer bereits mit ſeinem Freunde, dem Erbluſtigen geſprochen, und die nöthige Verabredung getroffen hatte, durch den„Tanzmeiſter“ Alles zu nnternehmen.
Der„Tanzmeiſter“ und Maſter Blakſon ſtanden unferne einer Kellertreppe. Es war ſchon ziemlich Dunkel geworden und eine Lanterne befand ſich in
Geheimniſſe von Hamburg, II. 11


