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drücken; er reichte ihm die Hand, und Herr von Ormeaux ſtreckte die ſeinige auch aus; der Hauptmann drückte ſie herzlich, und ver⸗ ſprach ihm, nichts zu vernachläſſigen, wodurch er ihm angenehm und nützlich ſeyn könne. Man meldete Herrn und Madame Dar⸗ ey, die ſogleich eintraten. Nelſon hatte in ſeinem Plan der Rache vorzüglich gewünſcht, den Oheim Helenens zu blenden; ſeine Freunde erſchienen denn abſichtlich in größtem Glanz. Kaum erblickte er die Neuangekommnen, ſo erneuerte er die reſpektvollſten Begrüßungen; Darey und ſeine Gattin gaben ihm ſeine Höf⸗ lichkeiten zurück, und wünſchten ihm Glück dazu, eine ſo allgemein geſchätzte Nichte zu haben. „Ich würde ſtolz ſeyn auf meine Helene,“ antwortete er, nachdem ſie ſich geſetzt hatten,„wenn ſie ſich nicht in einen Hauptmann von Straßen— räubern verliebt hätte, der ſie heirathen will.“ „„Fräulein Verſeuil,“ antwortete Ma⸗


