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Nelſon ergriff auch ſogleich die Feder, und ſchrieb folgenden Brief: An Herrn von Ormeaux;
„Ihr Fräulein Nichte, mein Herr, hat Sie bereits unterrichtet, wie ich vor Unge— duld vergehe, ein Glied Ihrer Familie zu werden; ſie hat Ihnen aber nur mit ſchwa⸗ chen Farben die heiße Liebe für ſie, die mich durchglüht, ſchildern können; ich wünſchte, eine Krone zu beſitzen, um ſie ihr reichen zu können. Mein Vermögen iſt anſehnlich ge⸗ nug; ich lege es zu ihren Füßen, und be⸗ ſchwöre Sie, ſobald als möglich hierher zu— kommen, um mich ganz glücklich zu machen, indem Sie mir zugleich mit dem Namen des Gatten Helenens den Ihres Neffen verleihen.
Nelſon, Galeerenhauptmann zu Marſeille.“
Der Brief hatte Helenens Beifall; Nel⸗ ſon, der wußte, daß er ſich beſſer bediente als


