197 Zuweilen wenn der Marquis ſie mit der größten Sanftmuth angehört, ihr mit der größ⸗
ten Geduld geantwortet hatte, empfand ſie
eine Art von Mitleiden gegen dieſen, wider
ſeinen Willen gebannten Geiſt, der auf die Fragen ſeiner Beſchwörerin zu antworten ge⸗ nöthigt war. Ach, er verdiente dies Mit⸗ leiden! Seine Geſuͤndheit unterlag einer ſo
ungewohnten Art zu ſeyn. Er ward krank,
und ſein Übel meldete ſich ſo plötzlich, daß
er ſich eines Abends außer Stande befand, nach ſeiner Behauſung zurückzugehen. Er wurde bei der Frau von Üſſerche mit der äußerſten Einſicht und Sorgfalt gepflegt. Florentin that viel für ſeinen Vater; Hono⸗ rine that alles für Florentin. Der alte Se⸗ kretair kam herbei, und half ihnen ihren Kranken bedienen; ſobald er ihn etwas beſ⸗ ſer ſah, beredete er ihn zu einer Reiſe nach
Paris, um die dortigen Ärzte zu befragen.—
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