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heit; ich bedaure dieſen Mann..... mei⸗ nen Vater! Er wird zu ſich ſelbſt ſagen: es iſt meine Schuld! und ſein Schmerz wird um ſo drückender ſeyn.— Ich begreife dieſe Schwäche, ſagte Honorine; aber wirſt Du mehr Stärke haben, um mein Unglück, mei⸗ nes und Deines, unſre Trennung, zu ertra⸗ gen?— Was ſagſt Du, Honorine? Nein, nein! Ich halte den Gedanken eben ſo we⸗ nig aus.— Und wählen mußt Du doch! ſagte Honorine mit feſtem, geſetztem Ton. Aber ich ſehe es, Du haſt den Muth nicht zu wählen; und ſie iſt ja auch ſo ſchwer, dieſe Wahl, zwiſchen einem Vater, der ſich lange um Dich nicht bekümmerte, der Dich
nie anerkannt hat, und einem Mädchen, das Dich anbetet!..... Nun, fuhr ſie fort, indem ſie ſich mit gleichgültiger und ruhiger Miene anſchickte, aus dem Garten⸗
hauſe zu gehen; ſo muß ich Dir die Mühe


