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zen mehr, als man zu ihr ſeine beſtängige
Zuflucht nehmen mußte, um ſeine liebſten
Wünſche zu befriedigen.
Man kann ſich denken, daß Frau von Uſerche nicht lange mehr an einem Ort verweilte, wo ſie in der Verbannung, in der Demüthigung gelebt hatte. Sie ging wie⸗ der nach Paris, ſchöner als ſie bei ihrer Ab⸗ reiſe geweſen war, und um kein Haar ver⸗ nünftiger. Einem lange zurückgedrängten Strome gleich, ermüdete ihr Geſchwätz wech⸗ ſelsweiſe Freunde und Verwandte, Fromme und Weltkinder; und nur mit Hülfe eines beſonders guten Kochs gelang es ihr, einige Gelehrte, die eben nicht viel herumkamen, einige ſehr junge Abbés, und einige ſchon bejahrte Prälaten bei ſich zu verſammeln.
An einem Donnerſtag früh erſtaunte ich,
durch die kleine Poſt ein Billet zu erhalten.“
das Honorine unterzeichnet war. Drin⸗


