din ändern. Er iſt gewöhnlicher Weiſe ſehr traurig, und glaubt ſich daher nicht im Stande, eine Frau zu beglücken.
Conſtanze ihrerſeits hat zu viel Achtung
für ſeine Geburt und für ſeine Tugen⸗
den, um ihm ein zweideutiges Vermö⸗ gen mitbringen, und ſeinen Namen ne⸗ ben gewiſſermaßen berüchtigte Namen ſtellen zu wollen. Ein erſter Gemahl, der ein Schlachtopfer ſeiner eignen Wuth geworden war, und ſie vor ihrem ſieb⸗ zehnten Jahre als Wittwe zurückgelaſ⸗ ſen hatte; ein zweiter, der ſich zur näm⸗ lichen Zeit umgebracht, als Tyrannen, die nach Blut und Gold dürſteten, ih— ren Vater auf dem Schaffot ſterben
ließen:— das alles konnte in's Anden—


