Dina, die Tochter des Iſraeliten Judas, des Steinhaͤndlers.
— Dina!. Teufel! meine Verlobte!...
— Dort Herr, naht ſich der Zug mit dem weißen Sarge.
Einen Augenblick ſtand Aymar ſtarr und ſprachlos. Dann rief er einen der Cavaliere die mit ihm ritten, herbei:— Carl, mein Freund, redete er ihn an, uehme zur Stunde meinen Mantel, und bringe ihn meinem Va— ter, wie man Jakob das blutige Kleid Jo⸗ ſephs brachte; ſag' ihm du habeſt meine Braut geſehen, blick hin, dort kommt ſte!...
Und du Greis mach' deine Grube weiter, daß zwei darin Platz und Ruhe finden! Dina; Ifrael! Ewigkeit...
Und ein Kugze zerſchmetterte ſein Gehirn.


