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Zeit zu Zeit das Blatt kuͤſſend, auf dem Di⸗ nas Namen prangte.
Avignon war mir zum Eckel geworden, ich
haßte es, ich haßte Alles, Alles ſchien mir
widerlich und ſchaal, und das Nichts ſtellte
ſich zwiſchen mich und die Welt. Ich hegte
mit Liebe den Gedanken meiner Vernichtung, einen Gedanken den ich immer im Hinter⸗ grunde getragen hatte. Meine gutmuͤthige Wirthin rieth mir einige Wochen zu meinem Vater zu gehen, um mich zu zerſtreuen und meine uͤble Laune zu vergeſſen, welche die brave Frau der Einwirkung des Fruͤhlings zuſchrieb.
Ich kehrte alſo nach Montelimart zuruͤck, aber der Ueberdruß ging mit mir; ſeit langer Zeit ſchon trug ich den Wunſch das ſchoͤne Lyon zu ſehen, unvermuthet reiste ich dahin ab.
3.. Lou gal räméno Talo.
Kaum war ich einige Tage hier, als ich, von Langweile verfolgt, und immer vertrauter


