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Eure ſchoͤne Begleiterin kann die Muſik in ſolcher Entfernung nicht hoͤren.
In dieſem Augenblicke neigte ſie ſich zu mir, um mir ebenfalls zu danken; ich ward ver⸗ wirrt und ſtammelte einige Worte.
Mein Herr, antwortete der Alte weiter, meine Tochter Dina dankt Euch fuͤr Eure Hoflichkeit die wir nicht annehmen koͤnnen; wir ſind aus einem fremdeu Bienenkorbe, und koͤnuten uns ohne beleidigt zu werden nicht unter dieſen Schwarm miſchen.
Innerlich erfreut uͤber meine Keckheit, zog ich mich zuruͤck, mit der beſtimmten Abſicht ihnen bis zu ihrer Wohnung zu folgen, um
Aufklaͤrung uͤber die ſchoͤne Unbekannte zu
erhalten; dann wollte ich an ihrem Balkone voruͤbergehen, ſie ſehen, ſie ſprechen, oder doch wenigſtens ihr Botſchaft von mir ſenden. Ge⸗ wiegt von dieſen ſchmeichleriſchen Traͤumen, ordnete ich Alles in meinem Kopfe; ich wußte ihren Aufenthalt, mein Laͤcheln, meine Hand gruͤßte ſie, ihre Duenna war fuͤr mich gewon⸗ nen, ich folgte ihr zur Kirche, bot ihr das geweihte Waſſer, ihre ſchoͤne Hand beruͤhrte die meinige, und brachte es an ihre Stirne,
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