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machern wohl nicht haben werden, von je⸗ nen Kuͤnſtlern, die weder den Charakter ihrer Zeit tragen, noch ihrer Zeit einen Charakter aufdruͤcken, ſo daß kommende Generationen ihre Werke als ſchlechte Alterthuͤmer betrachten wer⸗ den, die von ihrer Heimath ſich verirrt haben.
Die großen Vierecke des Getaͤfels waren mit Gemaͤlden einer todten Natur bedeckt, eines Venninx wuͤrdig, aber von einer unbekannten Hand geſchaffen; und die Geſimſe mit Schaͤ— ferſtuͤcken und galanten Feſten von dem un⸗ ſterblichen, herrlichen Watteau. Die Compo⸗ ſitionen waren zierlich und fein, das Colorit lieblich und durchſichtig, nach der Manier je⸗ nes großen Meiſters, den das unwiſſende, un⸗ dankbare Frankreich wieder zuruͤckfordern ſollte, als eine ſeiner groͤßten und ſchoͤnſten Zierden. Ruhm und Preis denn dem großen Watteau! Ruhm dem unſterblichen Lancret, Carl Van⸗ loo, Lenôtre!.... Ruhm einem Hyacinth⸗, Rigault, Boucher, Edelinx und Oudry!...
An dem Tiſche der die Lampe trug, hat⸗ ten zwei Maͤnner Platz genommen..
Der juͤngere derſelben war von bleichem Ge⸗ ſichte, mit rothen Haaren bewachſen, ſeine


