Herr von Argentiere, der Ankläger.
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1.
Roccoco.
Eine einzige Kerze auf einem kleinen Tiſche beleuchtete ſpaͤrlich ein hohes, weites Gemach;
ohne das ſeltene Klirren von Glaͤſern und Tel⸗
lern, ohne einige verlorene Tone menſchlicher
Stimmen, haͤtte man ſie fuͤr die einſame Waͤch⸗
terin eines Todten halten moͤgen. Wenn die Blicke ſorgfaͤltiger dieſes Halbdunkel durch⸗ drangen, ſo entdeckten ſie die Verzierungen ei⸗ nes Speiſeſals aus der charakteriſtiſchen Epoche Ludwigs XV., welchen die albernen Anhaͤnger des Claſſiſch⸗roͤmiſchen boͤswilliger Weiſe Roc⸗ coco nennen. Es iſt wahr, daß die Einfaſſung des Plafonds auf ſonderbare Weiſe in Strei⸗ fen zerſchnitten war, welche nicht die mindeſte Aehnlichkeit mit den Deukmalen der alten Bau⸗
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