Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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Feinde zu befreyen. Ihre Regenten haben ſie immer als unbeſtechbare und enthuſtaſtiſche Be⸗ ſchuͤtzer des Throns gefunden; ihr Koͤnig, der mit Verrath und Gefahr umgeben war, hat ſie treu unter den Treuloſen getroffen, und ihre Huͤlfe nie umſonſt geſucht. Zufolge des ſchrecklichen Mangels, der ſich bey der ſchwediſchen Armee in dem Feldzuge des Jahrs 1788 gegen die Ruſſen zeigte, als durch die Machinationen des ſchwediſchen Verraͤthers Sprengporten, der im Solde der Kaiſerin Katharine ſtand, die ſchwediſchen Offiziere, obgleich des Sieges gewiß, ſich weigerten, zu marſchiren, weil GustavllI. den Krieg angefangen haͤtte, ohne die Staͤnde zu befragen, ſahe ſich der Koͤnig gezwungen, nach Stockholm zu gehen, wo die Inſolenz und Intriguen des Adels ſeine koͤniglichen Vor⸗ rechte auf ein bloſes Schattenbild von Souve⸗ rainitaͤt zu bringen drohten. Mit Aufruhr und Mord verfolgt, erreichte dieſer große Fuͤrſt, mit einem einzigen Bedienten begleitet, insgen heim die Berge von Dalekarlien, den unbeweg⸗ lichen Sitz der ſchwediſchen Treue, wo er mit aller der kuͤhnen, ruͤhrenden und unwiderſteh⸗ lichen Beredtſamkeit, die ihn mit ſo vielem Recht beruͤhmt machte, auf demſelben Felſen, auf welchem in aͤlteren Zeiten, ihr Idol Gus⸗

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