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Waſſer des Maͤler daran, der durch die Schiffe verſchiedener Groͤße, die darauf ganz ruhig fuh⸗ ren, noch ſchoͤner war. Kurz vorher, ehe man das Mittagseſſen ankuͤndigte, ward uns ein Tiſch mit Brod, Butter, Kaͤſe und Liqueur hin⸗ geſtellt, alle dieſe guten Sachen, ſieht man in dieſer gaſtfreundſchaftlichen Gegend, blos als Vorbereitungen zum kommenden Mittagsmahle an; unter der hoͤhern Klaſſe iſt dieſe Gewohn⸗ heit allgemein. Unſer Mittagseſſen kam in fol⸗ gender Ordnung auf den Tiſch: gepoͤkelte Fi⸗ ſche, Fleiſcharten, Suppen, Fiſche, Paſteten, Eis und getrocknete Fruͤchte, eingemachte Sta⸗ chelbeeren dienten zur Suppe beym Hammel⸗ fleiſch, und der Fiſch ſchwamm in einem neuen Element, nemlich in Honig. Ein Fremder wundert ſich vielmehr, ſo wenig Seefiſche in einem Lande zu treffen, welches ſo von Meeren beſpuͤlt wird. Die Heringsfiſcherey, die bis
dahin von ſo großer Bedentung fuͤr Schweden
war, iſt faſt gaͤnzlich verſchwunden. Bey un⸗ ſerem Mittagseſſen war jede Schuͤſſel zerſchnit— ten und gerade wie in Daͤnemark umhergege⸗ ben; eine wirklich herrliche Einrichtung.
Der Geiſt der franzoͤſiſchen Mode, nur ein wenig eingeſchraͤnkt, herrſcht in Schweden, und gibt dem Anzuge Leichtigkeit und Eleganz.


