Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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glaͤubiſch, und ſeine Philoſophie zu ſolch einem Grade, reizbar gemacht haben, daß in einem philoſophiſchen Streite die Beweiſe eine ſolche Hohe von perſoͤnlicher Heftigkeit erreichten, daß er ſeine Naſe verlor, die er durch eine bewun⸗ derungswuͤrdig verfertigte goldne und ſilberne erſetzte; er liebte auch ſehr die Automaten und erhielt den Ruf eines Zauberers. 1

Ich freute mich ſehr uͤber den Geſellſchafts⸗ becher der beruͤhmten Margaretha von Waldemar, er hat zehn Lippen, die mit den reſpektiven Namen derjenigen bezeichnet waren, die ſie mit ihrer Freundſchaft beehrte, welche die Geſellſchafter ihrer Tafel waren, und die Erlaubniß hatten, toskaniſchen Wein aus dem⸗ ſelben Gefäͤße zu trinken. Es giebt hier auch einiges herrliches Schnitzwerk in Holz, welches ein norwegiſcher Paͤchter mit einem gewoͤhnli⸗ chen Meſſer gemacht, mehrere ſchlecht aufbe⸗ wahrte Mumien, ein Stuͤck Bernſtein von mehr als 27 Pfunden, welches in Juͤtland gefunden iſt; Kronleuchter von Bernſtein; mehrere Mo⸗ delte von Schiffen in Bernſtein, in Elfenbein und Perlenmutter; ſchoͤne Stuͤcke von Elfen⸗ bein; eine bewunderungswuͤrdig gearbeitete Toilette von Bernſtein; einen großen Kron⸗ leuchter davon, von 24 Armen, von Spengler