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ß. Zimmtholz getragen wurden; die Baſen und die
er Kapitaͤle waren ebenfalls reich vergoldet: ein
uu Kuͤnſtler, Namens Abilgaad, erhielt den Auf⸗
on b trag, den Saal mit 23 großen Gemaͤlden von Ge⸗
i. genſtaͤnden aus der daͤniſchen Geſchichte zu ver⸗
. ſchoͤnern. Die Bibliothek des Koͤnigs, die durch
er das Feuer ſehr litt, enthielt 130000 Baͤnde, und
e⸗ 3000 Manuſcripte. Ihre Größe iſt fuͤr dieſe
eit Stadt und das Reich zu ungeheuer, und macht
er einen auffallenden Kontraſt mit der jetzigen Re⸗
u ſKddenz der koͤniglichen Familie.
o⸗ Als ich dieſe erſtaunlich großen Ueberbleib⸗
ei⸗ ſel betrachtete, fuhr ein ſchoͤnes engliſches Vis⸗
as a⸗Vis voruͤber; weſches von ein paar herrlichen
r grauen Vferden gezogen wurde, die nebſt den
on vielen goldnen Treſſen auf den Roͤcken des Kut⸗
lu ſchers und Bedienten, die Aufmerkſamkeit der
r guten Kopenhagner Einwohner auf ſich zog,
es die nie ſelbſt ihren geliebten Kronprinzen in ſol—
ei⸗ chem Staate geſehen hatten: es war dies der
Er Wagen eines fremden Quakſalbers, der das ie. Glück gehabt hatte, in England in dem Zeital⸗ 1˙d ter der Pillen zu leben und beruͤhmt zu ſeyn. 3 ls 4 Kopenhagen iſt eine kleine aber ſehr huͤb⸗
ee ſche Stadt; der Umfang derſelben betraͤgt zwi⸗
1l. ſccen 4 und5 engliſchen Meilen; die Straßen ſind
breit und ſchön; die Haͤuſer, deren es ohngefaͤhr


