Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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len betrug, und landeten bey Corſoer, der Handeinen von Seeland. Als ich uͤber dieſes bedeutende Waſſer fuhr, konnte ich mein Erſtaunen daruͤber nicht ber⸗ gen, daß es im Februar 1658 zu einer Eis⸗ bruͤcke fuͤr die ſchweren Truppen des kriegeri⸗ ſchen und ehrgeizigen Carls des X. diente, der, gegen die Weiſung ſeines Kriegsraths, hinuͤber marſchirte, um den Daͤnen eine Schlacht zu liefern. Waͤhrend dieſes fuͤrchterlichen Ueber⸗ gangs brach ein Theil des Eiſes, und eine gan⸗ ze Escadron der Garden ward das Opfer da⸗ von; und nicht ein einziger gerettet, indem vorher der Befehl erlaſſen war, d kein ein⸗ ziger unter Todesſtrafe es wagen ſollte, in ei⸗ nem ſolchen Falle ſeinem Nachbar huͤlfreiche Hand zu leiſten. Nachdem Guſtav Adolph uͤber den kleinen Belt auf die naͤmliche Weiſe ge⸗ gangen war, zwang er die Daͤnen, den Ro⸗ ſchilder Frieden zu ſchließen. Dieſe Unterneh⸗ nungen kann man unter die bewunderungs⸗ wuͤrdigſten Heldenthaten rechnen. Um Mitternacht verließen wir das Schiff, der Wind war recht friſch, und der Mond, welcher von Zeit zu Zeit in vollem Glanze durch ſchwarze Wolken ſchien, erleuchtete die

Vorderſeite eines alten Schloſſes von nicht