Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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Hundes umkam; die Geſchichte war uſach und ruͤhrend erzäͤhlt. 1

Kurz nachdem wir das Grab des armen Norwegers verlaſſen, kam die Poſtkutſche an, und um 5 Uhr ſegelten wir mit guͤnſtigem Winde ab. Jetzt, da ich zu jenen ungluͤckli⸗

chen Weſen gehoͤre, die, ſo wie Gonzalo im

Sturm, zu jeder Zeit hunderttauſend Meilen des Meeres, fuͤr einen einzigen Morgen un⸗ fruchtbaren Landes hingeben wuͤrden, und es auch weit mehrere giebt, die das Schwanken

des Meeres in Ruͤckſicht ihres Appetits aͤußerſt

unangenehm finden werden, ſo ſey es mir er⸗ lanbt, dieſen zu rathen, einige Sardellen, Ci⸗

tronen, Orangen und ein wenig Brandewein

mit zu nehmen; und weil denn nun einmal

die Rede von den auf einer Reiſe nothwendi⸗

gen Dingen iſt, ſo empfehle ich hier auch ein paar lederne Betttuͤcher, und einen ledernen Ueberzug außer den leinenen einzupacken; jene verhindern, daß die Feuchtigkeit durchdringen

tunn; und werden auch das Ungeziefer abhal⸗

Als wir bey dem Schloß von Oxford vargeneanen gieng die Sonne ſehr ſchoͤn un⸗ ter; und verſchiedene Schiffe, die gegen den Wind an arbeiteten, und wechſelsweiſe durch

einander fuhren, boten ein herrliches Schau⸗