Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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1.

landes, Erwaͤhnung zu thun, dieß befand ſich zu d der Zeit in ſolgender Lage: ein großer Mann war einem guten in der Leitung der wichtigen Staatsgeſchaͤfte gefolgt, und ein anderes We⸗ ſen, welches man fuͤr das Wunder des Weſtens anſehen kann, traf Anſtalten unter den vielen glaͤnzenden Verwickelungen, den Thron einer neuen Opynaſtie zu beſteigen; auch drohete die⸗

ſer Mann mit ſeinen Legionen die Kuͤſten von

England zu bedecken. Von tauſend Englaͤndern hatten plötzlich neun hundert neun und neunzig

eine kriegeriſche Stellung bey jener ſtolzen Dro⸗

hung, angenommen; der Patriotism verbrei⸗

tete ſich wie ein wildes Feuer uͤber Thaͤler und

Berge; die Miniſter wurden auf die Weiſe durch

ihre Freunde als durch ihre Feinde in Veriegen⸗ heit geſetzt; und ſo groß auch unſere Feindſchaft

gegen die Franzoſen ſeyn mag, ſo haben wir ih⸗

nen wenigſtens die vorige Verbindlichkeit, daß

ſie uns in den Stand geſetzt, ein ſolches Schau⸗

ſpiel von Treue und Ergebenheit außzuſtellen.

Es iſt wohl ganz paſſend hier anzufuͤhren, wie ich grade zu der Zeit mein Vaterland verließ. Devonshire bot zu ſeiner beſtaͤndigen Ehre zwan⸗ zig tauſend Vertheidiger ſeiner Haͤuſer und Al⸗ taͤre an, wovon man nur neun tauſend annehmen konute oder noͤthig hatte; in die letzteren war