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und ſich Pfeife, Kaffee und Scherbet bringen laͤßt. Eine angenehme und wolluͤſtige Empfindung verbrei⸗ tet ſich uͤber den ganzen Leib. Jedes Glied, jedes Gelenke iſt leicht und frei, und nach allem Durch⸗ kneten der Muskeln und Ausduͤnſten fuͤhlt man ſich leichter als je zuvor.*
Wir hatten beſchloſſen, den Sinai zu beſu⸗ chen, und mietheten Kamehle zu der Reiſe. Die Geſellſchaft beſtand aus Herrn C., einem Englaͤnder, Herrn W., einem Teutſchen, der von Cambridge zur Bekehrung der Juden ausgeſandt war, ſeinem Diener, einem teutſchen Pinſel, meinem Michgel, der ein unſchaͤtzbarer Begleiter war, und ſechs Ara⸗ bern, die unſere acht Kamehle warteten und uns als Fuͤhrer dienten. Die Reiſe verſprach uns einen großen Genuß und wir erwarteten ungeduldig den
Augenblick des Aufbruches.
Ende des erſten Theils.
er


