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Reichstagsmann erzählen konnte— ganz beſtimmt Ge⸗ legenheit zu einer perſönlichen Bekanntſchaft ſuchen. Auf jeden Fall aber muß man ſich Zeit nehmen, behüte Gott, man muß wohl erſt ausathmen, ehe man von Freiern überlaufen wird!“
übrig.“
eNein, wenn ich auch meinen Arbeitsbeutel zwan⸗ zig Mal umkehrte, ſo wird doch nicht mehr daraus, als das Beſtimmte, was für die Speiſerechnung auf dem Dampfſchiffe abgelegt iſt— und Gott behüte uns davor, daß wir gleich bei der Ankunft Regine Sophie um eine Anleihe bitten ſollten!“
„Liebe Mutter, ich fürchte, wir thaten ſehr übel daran, mir alle dieſe Sachen zu kaufen! Denke nur,
wenn das Dampſſchiff nicht käme, und wir hier die
Nacht über bleiben müßten— o, mein Gott, zwei Betten!... es gibt ja keine andere, als für eine Per⸗ ſon... und dann ein wenig zum Abendeſſen... wir wer⸗ den gewiß hungrig.“
„ Ich bin es ſchon, mein Kind! Aber es verlohnt ſich der Mühe nicht, darum den Muth zu verlieren. Ohne den Shawl konnteſt Du nicht ſein, denn den der Comminiſterfrau, welchen Du auf der Herreiſe hatteſt, müſſen wir ja mit dem Reichstagsmann zurückſchicken. Eben ſo war es mit den Schuhen, dem Hut und dem
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