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Lava⸗ ützen⸗ , in ippen eben⸗ ſogar
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Kajütenwächter aufſprang, und ſich eilfertig mit einem aar blank gewichsten Stiefeln unter dem Arme in die Kajüte des Capitains begab.
ir haben ihn bald oben!“
mann, ein kleiner, dicker und ſicherer Seebär, indem
er, ſeine Promenade auf dem Deck unterbrechend, den
lick auf einen Mann warf, welcher
ſtall, der bisweilen anſtatt eines Sopha's Dienſte lei⸗
ſtete, ſitzend ſeine Cigarre in aller Gemuthlichkeit rauchte.
er Mann auf dem Hühnerſtalle— in täglicher
5„denn die Mehrzahl der Be⸗
equem unter dem Arme durch⸗
3„ohne ſich von der Stelle zu bewegen: er warf nur die Augen auf d
„als wollte er agen: „bei dieſem Schneckengange ſchlafe ich „8, er wird ſpäter ſchon beſſer werden!“ der Steuermann, indem er d ſetzte und die Naſe nachdenkend „Der Capitain will wiſſen, wie viele Knoop er macht!“ erſcholl die Stimme des Kajütenwächters aus der Kappe.
„Drei Knoop!“ antwortete der S „‚Der Wind?“ ſoufflirte der
teuermann. , 7 lich aus
Junge, deſſen Kopf wirk⸗ einem Souffleurkaſten heraufzuſteigen ſchien. „Ein Paar Striche noͤrdlicher, als da der Capitain
in der Morgendämmerung das Deck verließ!“
„Hörſt Du, Petter!“ begann nun der Cigarren⸗ raucher, indem er den Kajütenwächter anhielt, welcher jetzt in einem Geſchäfte heraufkam,„haſt Du verſtan⸗ den, ob der Capitain heute zu predigen denkt?“
.„Jetzt denkt er Kaffee zu trinken— das Andere wird der Conſtabel, ſchon ſeher
— 7, wenn's ſo weit kommt!“ Und geſchwind, wie ein Pfei 5
*, log Petter mit einem helmiſchen, aber dennoch eh
rfurchtsvollen Blicke an zatte, ſeinem Vorgeſetzten vorbei und w der in der Kabuſe, holen.
ar in drei Sprüngen um den Morgentrank des Capitains zu
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