Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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laſſen, damit er ſich zu Tode fällt, auch kann ich ihn hier nicht auf der Straße ſchlafen laſſen— und wie ſoll ich ihn wegbringen? Hier galt es einen guten und ſchnellen Entſchluß.

„Mach auf, Stinchen! ich kann den Hausſchlüſſel nicht finden, mein Kind!“ lallte der Unverbeſſerliche, indem er immerwährend ſang und an die Thür klopfte.

„Hier iſt nur ein Ausweg übrig!“ ſagte Albin zu ſich ſelbſt, indem er die Thür öffnete und den Gegenſtand ſeiner Sorgen mit ſich hineinzog,„ich muß ihn mit in mein Zimmer nehmen!“ Und dahin brachte er auch den Mann wirklich, doch nicht ohne eine ſo große An⸗ ſtrengung, daß er ſich ſelbſt ein wenig wirr im Kopfe fühlte und ſich ſchlecht befand, beſonders nachdem es ihm gelungen war, den Schiffbrüchigen auf dem Sopha in den Hafen zu ſchaffen.

„Ich glaube, ich habe kaum Luſt, dieß noch einmal zu thun!“ dachte Albin, indem er vor dem geſchlagenen Helden ſtand und ſeine Betrachtungen darüber anfeellte, wie dieſe wilden Bachusfeſte Gottes Ebenbild verwandeln und ganz entſtellen.„Noch vor einigen Stunden war er ein prächtiger junger Herr, fein, fröhlich, ſcherzend. Jetzt iſt er... ſchlechter, als ein Thier!“ Albin dachte gar nicht daran, daß er ſelbſt mehr getrunken hatte, als dienlich war..

„Stinchen, Stinchen! kannſt Du den Schlüſſel nicht finden?... Haſt Du Dein Herz noch— verwahre es ja recht gut, mein Kind!... Haſt Du Waſſer, Stina?“

Rheinwein und Pimpinelle—

Das Frühſtück wir hinſtellen.

Ruh'n wir bei dieſer Quelle

Und'ne geſpickte Beckaſſin!*) ‧ Ein bekanntes Lied des ſchwediſchen Anakreon, Bell⸗ manz ſedoch verſetzt, ſo daß die dritte Strophe den Anfang macht, darauf die zweite und ſo die erſte und

a vierte folgt. Anm. des Ueberſ.