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und der knechtiſch geſinnte Kuͤnſtler pries mein Abouchè, meinen Ton und meine Manier, als ſey ich der erſte Meiſter, und doch blies ich ſo grauenvoll, daß ich mir ſelbſt haͤtte die Ohren zuhalten moͤgen; die beiden kleinen Schalloͤchel⸗ chen kraͤhten auf, und ſo fuͤhrten wir ein Ter⸗ zettchen aus, daß ich fuͤrchtete, die ganze chriſt⸗ liche Nachbarſchaft werde auf der Stelle den Katzenjammer bekommen.
Zu Hauſe ſagte ich natuͤrlich von meinen
Hornverſuchen kein Wort. ich, zur Entſchuldigung meines Heimlichthuns,
Ich wollte, meinte
gegen mich ſelbſt, meinen Freunden eine heim⸗
liche Freude machen.
Im Sommer bewohn⸗ ten wir vor dem Thore ein Gartenhaus.
Konnte ich mich auf meinem Inſtrumente or⸗
dentlich hoͤren laſſen,
dann wollte ich ſchon
einen Begleiter ausfindig machen, und dann
ſollte Lina und Guſtchen wenn ich ihnen, bei ſtillen ihre Leibſtuͤckchen vorblieſe.
Hier nehme ich mir Abſchnitt in der Mittheilung meiner Lebens⸗
wohl Freude haben, Abenden, im Freien
die Freiheit, einen


