Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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20 riffa bewaͤhrt ihren Titel durch ihre Anſtalten beſſer, als manches aͤhnliche Inſtitut in unſerm lieben Lande, und Gelehrte giebt es uͤberall, trotz unſerer Buͤcherwuͤrmer und Magiſter. Nu⸗ nez de la Pena, geboren zu Laguna, arbeitete ſich blind uͤber ſeiner Geſchichte der kanariſchen Inſeln. Sie haben vollkommen Recht. Die Privatkraͤfte eines Einzelnen reichen nicht hin, um das zu erſchaffen, was die Kraͤfte mehrerer, oft im Bunde mit den Kraͤften der hoͤchſten Staatsgewalt, hervorzubringen vermoͤ⸗ gen; aber alle die dadurch begruͤndeten Bildung⸗ anſtalten ſind ja noch fuͤr Wilhelm nicht. Wil⸗ helm iſt noch ein Kind. Wenn wir ihn hier nichts mehr lehren koͤnnen, wenn er alles das weiß, was wir hier wiſſen, wenn er die Ge⸗ ſchenke unſerer Erfahrungen alle in ſein Herz geſenkt hat, dann erſt mag er hinziehen und lernen, was wir ſelbſt nicht wiſſen; eher aber nicht. Glauben Sie, Tante, der beßte paͤda⸗ gogiſche Tempel iſt uͤberall das Vaterhaus. Und das Allerheiligſte dieſes Tempels iſt das Mutterherz. Ach, daß Wilhelm die Leitung ſeiner ſanften Mutter verloren hat! Das kann ihm niemand erſetzen; das Mutterherz, Tant⸗