Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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Biledulgerid; in Eſſequebo, wie auf der Inſel Owaihi und auf dem Descabeſſado in Chili, wie auf ſeinem Taubenboden in unſerm Hofe. Glauben Sie nur, Tantchen, in zehn Jahren laͤßt ſich das bischen Erdball dreimal umreiſen und eher ſollte ſich kein Menſch, wenigſtens kein Junge auf ſeine Hufe ſetzen; denn der Menſch muß ſich umſehen in der Welt; Gott ſchuf ja ſie; er ſchuf ſie nur fuͤr ihn, die ſchoͤ⸗ ne, große, weite Welt. Alſo verlaſſen Sie ſich darauf, Tante; Wilhelm ſoll alle große Staͤdte ſehen, und in jeder ſoll er etwas ler⸗ nen, aber ich begleite ihn. Da will ich ihm den Fleck zeigen, wo ich in Weſtindien im Geſicht der karaibiſchen Inſeln, die Flintenku⸗ gel in die linke Achſel bekam; und auf Tene⸗ riffa, will ich die Kirche des heiligen Franzis⸗ kus mit ihm beſuchen; dort liegt dicht an der Mauer bei der kleinen Thuͤre, hier meine liebe rechte Hand begraben⸗

Er ſah mit ſtiller Wehmuth auf ſeinen Stummel herab, der in einer breiten ſchwarzen Binde hing. An Sonn⸗ und Feſttagen war dieſe Binde von Sammet; unten in der Breite, in welcher der Arm ruhte, war ein Eichenkranz

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