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als je. Iſt auch das Licht Deiner Bluͤſe er⸗ loſchen; im Oſten, Bruder, daͤmmert unſer Morgen! dorthin wollen wir ſteuern, und es wird licht werden. Unſer Kleeblatt iſt zerriſſen. Dein Hannchen iſt in die Tiefe der Erde ver⸗ ſenkt. Da, wo ſie ſtand, laß jetzt Deinen Wilhelm ſtehen. Der Junge iſt ſeiner Mutter Ebenbild; er ſoll nicht mehr unſer Kind, er ſoll unſer Freund ſeyn. Der Junge iſt eilf Jahre alt, ich ſtehe Dir dafuͤr, er wird mit ſeinem fuͤhlenden Herzen den Platz fuͤllen. Dann iſt keine Luͤcke mehr in unſerem kleinen Kreiſe, und kann unſere Verklaͤrte von dem Pik ihrer Himmelshoͤhen auf uns Erdenwuͤrmer herab⸗ ſehen, ſo wird ſie ſich freuen, ihren Wilhelm an ihrer Stelle in unſern Armen zu erblicken. Laß den Hofmeiſter ziehen; der Menſch iſt gut, aber er predigt mir zu viel und handelt zu we⸗ nig, So ein Menſch kommt mir vor, wie ein Kauffarteifahrer, der ſein Connoiſſement unterzeichnet; er bekennet die ihm anvertraute Waare wohleonditionirt empfangen zu haben, und ſie, wenn ihm Gott eine gluͤckliche Fahrt ſchenkt, richtig und wohlbehalten wieder auslie⸗ fern zu wollen. Das hat er gethan. Was
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