Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 4 (1823) Das Dijon-Röschen
Entstehung
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chend, und tippte auf den kleinen Zeigefinger ihrer Linken, der weiß Alles; mit dieſem alten verbrauchten Spaſe ſchluͤpfte ſie in das Zimmer der Mutter, und ich zerbrach mir den Köpf, wie es moͤglich ſey, daß mein Geheimniß ſchon halb ſtadtkundig hatte werden koͤnnen.

29.

Halt!— Daß der Weinlich geſtorben, hatte Papa Knipps gewiß eben ſo gut erfahren als Freund Stremler. Papachen war mit Kuni⸗ gunden ausgefahren. Letztere hatte gemeint, daß es eine Stelle fuͤr mich ſey, und Papa hatte ihr verſprechen muͤſſen, ſich meinetwegen beim Rathe zu verwenden. So hing die Sache zuſammen, und ich konnte jetzt nichts beſſeres thun, als gleich zu Herrn Knipps zu gehen, und ihn, ohne mir merken zu laſſen, daß zwi⸗ ſchen ihm und Gundelchen die Sache ſchon ver⸗ handelt war, von meinem bereits abgegebenen Anſtellgeſuche, unter hoͤflicher Bitte um ſein Fuͤrwort, in Kenntniß zu ſetzen. Weiß ſchon Alles, ſagte Herr Knipps wohlwollend, und ſah wahrſcheinlich auch ſchon, in der Ferne, ſeine Gundel als Frau Viertelsmeiſterin an mei⸗