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In eigenen Angelegenheiten, meinte dieſer, ſchriebe man immer nicht ſo unbefangen, als in gewoͤhnlichen, das Intereſſe Anderer betref⸗ fenden Dienſtſachen. Er empfahl mir, in der Abfaſſung meiner Vorſtellung nicht zu demuͤthig zu ſeyn, mich aber auch nicht zu ſehr auf das hohe Pferd zu ſetzen, denn der Rath beſtehe hier faſt groͤßtentheils aus ſehr achtbaren Mitglie⸗ dern, die wohl im Stande waͤren, mich aus meinem Machwerke zu beurtheilen.
Ich concipirte, waͤhrend er auf ſeinem Fluͤ⸗ gel ſpielte, meinen Aufſatz, gab ihm ſelbigen zur Durchſicht, ließ mir einige kleine Abaͤnder⸗ ungen darin gern gefallen, mundirte ihn ſelbſt, und Stremlers Dienſtmaͤdchen trug das Anſtel⸗ lunggeſuch, mit meinem Segen, und von Strem⸗ ler, im Scherz, mit drei Kreuzen begleitet, zum amtfuͤhrenden Buͤrgermeiſter.
Endlich erinnerte mich Freund Stremler, heute noch, wegen des empfehlenden Zeugniſſes, wenn ſolches vom Magiſtrate werde gefordert werden, mit Herrn Knipps zu ſprechen, und ihn zugleich um Verſchweigung der Sache gegen Jedermann zu erſuchen, damit nicht vor der Zeit davon geſprochen, und vielleicht von irgend
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