Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 4 (1823) Das Dijon-Röschen
Entstehung
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nen enthalten, und ſtatt des Weines, den die Familie trank, ſetzte man mir ein Glas ſehr ſtark getauftes Halbbier hin.

An ſich war ich in meiner Armuth an nichts Beſſeres gewoͤhnt, und darum und trank ich mit dem Appetite, mit dem Gott in ſeiner Gnade die jungen Magen gewoͤhnlich ſegnet; al⸗ lein die Zuruͤckſetzung, die in dieſer ganzen Weiſe lag, druͤckte mich unausſprechlich tief nieder. Die Liebe, der Enthuſiasmus, womit ich in das Haus getreten war, das mir Beſchaͤftigung und Lebensmittel gewaͤhren wollte, und dem ich, im Feuer meines Jugendeifers, den redlichſten Fleiß, die treueſte Anhaͤnglichkeit im Stillen da⸗ fuͤr gelobt hatte, ſie erkalteten faſt mit einem Male; doch meinem armen Herrn Prinzi⸗ pal ging es, wie ich jetzt ſah, faſt nicht viel beſ⸗ ſer. In die Bruſt und Fluͤgel der Henne theil⸗ ten ſich Mama und Kunigundchen, letztere erhielt außerdem noch den Hauptleckerbiſſen unſers Sou⸗ pers, das ungelegte gelbe Eychen, was ſich in der Henne fand; das Gerippe ſammt dem Hippauf aber fielen dem Herrn Knipps zu.

Dieſer einzige Zug gab mir ziemliches Licht uͤber das Verhaͤltniß des Hauſes. Stuͤmperchen

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