Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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inden ſo naͤher, s einen unkt zu ale ganz r nahm te, was imkruͤp⸗ neigent⸗ ruͤcken.

hh allein komme. en Ober⸗ n habe, Sie wiſ⸗ Ent⸗ n Blitze

Fremde rglaub⸗ einem a Hoͤhe, damals

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Rauhenfeld legte die Hand vor die Augen, und revierte in Gedanken durch den ganzen Forſt.

Die kleine Anhoͤhe, beſchrieb der Fremde wei⸗ ter: lag auf einem Wieſen⸗ oder Weideplatze; weiter rechts, nach dem Fuße des Berges zu, war ein Streif friſch gepfluͤgten Ackerlandes. Die eine Seite des geborſtenen Baumſtammes war halb verkohlt; war das Feuer des Himmels oder die Sorgloſigkeit der Hirten die Urſache davon, das weiß ich nicht; dicht unten an der Wurzel, auf der verkohlten Seite, war in der Erde ein laͤngliches muldenfoͤrmiges Loch, eine bedeutende Vertiefung, vielleicht eben von jenen Hirten ge⸗ graben, die, vom Stamme gegen den Wind ge⸗ ſchuͤtzt, ſich ihr Feuer hier mochten angemacht haben.

Nun? fragte Rauhenfeld geſpannt.

Ich halte ſie fuͤr einen Mann von Ehre; ſagte der Fremde mit einer Art Verlegenheit: und dar⸗ um darf ich von Ihnen erwarten, daß Sie mein Vertrauen nicht mißbrauchen werden. Es mag Ihnen vielleicht unbeſonnen ſcheinen, daß ich Ih⸗ nen, nach einer kaum dreiſtuͤndigen Bekannt⸗ ſchaft eine Entdeckung mache, die ich, unter an⸗ dern Verhaͤltniſſen, ſelbſt meinem aͤlteſten Freunde 15*