Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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mmt⸗ wahr, n den asſage Wech⸗ ejagte gegen al ſo⸗ n der ngen⸗

219 zunge des ſataniſchen Herrn Schraube zu be⸗ wahren.

Jetzt Herr Forſtmeiſter, rief dieſer: nur die Wechſel; die 20,000 blanke Gulden ſollen Ih⸗ nen ſchon ſchmecken.

Rauhenfeld eilte nun nach Schreckengrund, betheuerte von Neuem der ſchwachglaͤubigen Emi⸗ lie, daß er ohne Klotilden nicht leben koͤnne, daß ihn eine unnennbare Liebe zu dem Maͤd⸗ chen hinzoͤge, daß er der allerungluͤcklichſte Menſch ſey, wenn dieſes ihm ſeine Hand verſage, und daß er ſein ganzes Wohl und Wehe ihr allein anvertraue; und ſo gelang es ihm, ſein Ziel zu erreichen.

Als Klotildens Gatte hatte er das Recht, die Herausgabe der Wechſel von Fluͤmer zu verlangen; allein, die paar hundert Thaler ab⸗ gerechnet, welche die Finanzſecretair⸗Witwe be⸗ richtigte, und die Schraube, auf Abſchlag ſei⸗ ner Gebuͤhren, gleich inne behielt, war, wie dieſer ſchrieb, alle Muͤhe vergeblich, aus den verſtockten Suͤndern, den uͤbrigen Schuldnern, etwas herauszupreſſen.

Rauhenfeld hatte, in der gewiſſen Ueber⸗ zeugung, die erwarteten Gelder nach und nach