Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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nicht kannte, die Unmoͤglichkeit der Ruͤckkehr nicht mit allen Details auseinander ſetzen konnte, der Schmerz, ſich von der Naͤhe der Gegend zu trennen, in der Nicolas Huͤlle ruhte, wenn er wirklich geblieben war, alles dieß zuſammen ge⸗ nommen, ſtuͤrmte ſo dringend auf ſie ein, daß ſie die Aufmerkſamkeiten, die ihr Rauhenfeld auf alle moͤgliche Art erwies, uͤberſah, ſeine Hul⸗ digungen uͤberhoͤrte, und fuͤr die Herrlichkeiten, die er ihr in einem praͤchtigen Shawl, und in einem ſehr niedlichen Schmuck, als ſchwaches Zeichen ſeines Dankes fuͤr ihre thaͤtige Mithuͤlfe bei der Einrichtung ſeines Hauſes, mit zarten deutungvollen Worten zu Fuͤßen legte, keinen Sinn hatte. So kam der Vorabend des Reiſe⸗ tages heran.

Klotilde hatte noch immer keinen beſtimmten Plan; nur halb im Dunkeln lag in ihrer Seele der Gedanke, im erſten beßten Staͤdtchen, wo es ihr auf der Ruͤckreiſe am meiſten gefallen wuͤrde, unter dem Vorwande eines Anfalls von Unpaͤßlichkeit zuruͤckzubleiben, und ſich dort von ihrer Haͤnde Arbeit das ſtille Leben kuͤmmerlich zu friſten. Sie ging noch einmal nach den wil⸗ deſten Parthieen des Schreckengrundes, um von