Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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heime Kriegsrath waren zugegen geweſen, hatten mit der Frau Geheimen Kriegsraͤthinn vom un⸗ vermeidlichen Ausbruche des Krieges geſprochen, dabei des erhaltenen Auftrages erwaͤhnt, in der ganzen Reſidenz morgen alle Kaſſenbeſtaͤnde in Empfang zu nehmen, und geaͤußert, daß das manchen der Herren Rentanden, die mit ihren Buͤchern nicht in Ordnung waͤren, wohl ein et⸗ was ſchreckhafter Beſuch werden duͤrfte. Solches Alle ſteckte mir Fiekchen, als ſie die Frau Ge⸗ heime Kriegsräthinn zu Bette gebracht hatte, ſchleuniglich, weil ſie weiß, daß ich das Gluͤck habe, unter dem verehrten Herrn Kammerrath, bei der General⸗Kaſſe zu arbeiten, und weil der Herr Geheime Kriegsrath im vertraulichen Ge⸗ ſpräche mit der Frau Geheimen Kriegsraͤthinn, quantsweiſe hatte fallen laſſen, daß, wo ein Kreuzer nur fehle, der mit Reſpect zu ſagen der Teufel die kalkulatoriſchen Kaſſenbeſtien alle mit einander holen ſolle und ſomit habe ich nicht verfehlen wollen, den durch Fiekchen er⸗ haltenen erſten Wind dem verehrten Herrn Kam⸗ merrath foͤrderſamſt mitzutheilen. Selbiges Fiek⸗ chen war um meinetwillen ſehr beaͤngſtigt, indeſ⸗ ſen unſer Kaßchen, konnte ich ihr mit gutem Ge⸗