ngen Bocke
kein Leute ckeln agen. icker,
ſoll neine erdie⸗ ndete neine ſtarr ftige mei⸗ dem f zu ſſen! eyn, hen,
wo
19 nicht Pockennarben ſitzen; krumme, ſichelfoͤrmige Beine; Sie koͤnnen meinetwegen Kegel durch⸗ ſchieben; hinten einen recht honetten Verdruß; die Zaͤhne quittegelb; Augen wie ein Luchs; und was die Haare anbelangt, ſo glauben Sie mei⸗ netwegen eine Kehreule vor ſich zu ſehen, ſo borſtig ſtehen ſie dem Herrn zu Berge.— Nein, ich bin ein armes Maͤdchen, aber meinetwegen koͤnnte er noch zehnmal mehr ſeyn— eher in das Grab, als mit dem zum Traualtar.“ „Ich will Deinem Gluͤcke nicht in den Weg treten,“ hob Graͤfin Amalia zu Graͤfin Ida an:„Du kennſt die aͤltern Anſpruͤche, die der Praͤſident auf meine Hand hat; ich will jedoch erſt morgen mit eigenen Augen ſehen; und finde ich die Mißgeburt ſo, wie Chriſtine ſie beſchreibt, ſo wirſt Du ſelbſt mir Recht geben, daß es ab⸗ ſcheulich waͤre, um ſolch eines Scheuſals willen, dem armen Praͤſidenten untreu zu werden.“ „Deine Treue iſt Goldes werth,“ erwiederte Ida ſpitzig:„nein, da lerne von mir lieben; 2*


