Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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71 ner im Siechhauſe, das Ihre Milde geſtiftet, die noͤthige Pflege und Wartung.“ „Das allein macht noch nicht gluͤcklich,“ entgegnete ich und half, ohne aufzuſehen, die Blumentoͤpfe ausputzen:„der da druͤben, mein afrikaniſcher Hypochondriſt, hat auch alles, was er braucht, und iſt doch beſtaͤndig verdruͤßlich und haͤngt das verſtimmte Koͤpſchen. Er iſt immer allein, ſagteſt Du, Tina.— Sieh, mein liebes Kind, zum gluͤcklich ſeyn gehoͤrt mehr, als Eſ⸗ ſen und Trinken; ich kenne Perſonen, denen das Fuͤllhorn des Ueberfluſſes unverſiegbar iſt, und ſie ſind“— doch nicht gluͤcklich, wollte ich ſa⸗ gen, aber das Wort erſtarb mir im Munde, denn Tina ſchlug ihr Auge von den Blumen auf mich, und ich ſah in die Azurblaͤue dieſes unver⸗ geßlichen Blicks, worin ich die gutmuͤthigſte Theilnahme, die herzlichſte Freundſchaft, und noch ein Bischen mehr las. „Doch nicht gluͤcklich,“ ſetzte Tina bedeu⸗ tend und langſam, meiner Rede hinzu, holte