Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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uber ihren unerſetzlichen Verluſt hatte bald darauf meinem armen Guſtav die Kraft des Lebens

Aut

lches gebrochen; er war der treu Geliebten, ohne die

nem ihm keine Freude hienieden mehr bluͤhete, ge⸗

folgt, und Beide ruhen neben einander im ſtil⸗

Nal, len Grabe.

inen An die Seligkeit der Liebe hatte ich denken be⸗ wollen, und meine Gedanken hatten ſich in das r Schauerreich des Todes verloren; ich blickte mit

wur⸗

das naſſen Augen hinauf in die flimmernden Ster⸗

ne! Auf welcher dieſer Millionen Welten wan⸗ an

Bu delte mein Guſtav und ſein Lottchen!—„Nein,“

Bli. ſagte ich, nach langer Weile leiſe:„das Herz

ucht.

ſucht voll treuer Liebe— auf dieſem dunkeln, kalten am-⸗ 3. 3;

Erdenballe, finde ich es nicht; nur druͤben, jen⸗

ßem.: 4

6 ſeit des Grabes, wo wir reiner, wo wir beſſer ſind, en. 4

tſ dort werde ich—

eines

gan Ein leiſes Nachtluͤftchen ſaͤuſelte durch das u⸗

duich Laub der Baͤume; mir war, als ſpraͤchen aus

aue

die dem heiligen Rauſchen die Geiſter von druͤben

zu mir heruͤber.

Bram