Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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„Mein Vater hat wahrſcheinlich das Gluͤck gehabt, von Ihnen gekannt zu ſeyn,“ erwiederte der helfende Engel, und legte einen neuen Um⸗ ſchlag um den blutenden Arm.

„Ihr Vater?“ fragte ſinnend der alte Herr und ſchuͤttelte den Kopf.

„Der Kaufmann Lambert,“ lispelte das holde Maͤdchen, kaum vernehmbar, ſchlug die Augen auf den verwundeten Arm nieder, und ward uͤber und uͤber feuerroth.

Der Alte zuckte ſichtbar in einander.

„Sie ſind Pauline?“ hob er nach kurzer Pauſe an:„und kennen Sie mich denn?“— fuhr er betroffen fort.„Wiſſen Sie denn, auf weſſen Haupt Sie, durch Ihr himmliſches Be⸗ tragen, das jetzt wahrhaftig doppelten Werth erhaͤlt, die gluͤhendſten Kohlen der Beſchaͤmung geſammelt haben? Ich bin der Praͤſident und Julius iſt mein Sohn.“

Paulinens fromme Taubenaugen ſchwam⸗ men in Thraͤnen.—„Der Heiland, unſer