Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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14 ſollte, um das Gluͤck ihres einzigen Sohnes, an dem ſie mit unendlicher Liebe hing, nach ihren Kraͤften wahrhaft zu begruͤnden.

Mit dem Praͤſidenten offen daruͤber zu ſpre⸗ chen, wie ihr als Frau geziemt und gebuͤhrt haͤtte, war gar kein Gedanke; er haͤtte gleich beim er⸗ ſten Worte ſie mit einem kaltendas verſtehſt Du nicht abgewieſen, ſelbſtzufrieden gelaͤchelt, die Thuͤre in die Hand genommen und ſie ver⸗ laſſen.

Sie haͤtte mit dem Vertrauten ihres Man⸗ nes, dem Kanzeliſten Heimlich, Ruͤckſprache nehmen koͤnnen, um ſich von der Lage der Sache zu unterrichten, denn dieſer wußte gewiß alles; er war die Creatur, der Guͤnſtling ihres Man⸗ nes; aber ſollte ſie dieſem Menſchen, der ohne⸗ hin ſchon im Hauſe mehr wog, als ſie ſelbſt, ſollte ſie ihm noch mehr Gewicht geben?

Der Naͤchſte war ja ihr Sohn ſelbſt. End⸗ lich einmal, nach langen dreißig Jahren, faßte be ſich das Herz, nach der ihr aus den Haͤnden