Teil eines Werkes 
6. Th. (1820)
Entstehung
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gepfiffen und ſeltſam geſchnalzt worden; die Stadtmuſici aber haͤtten ihnen entgegengeblaſen, und der Schuͤtzenkoͤnig mit ſilbernen Schildlein am Halſe, ſey ſammt der loͤblichen Gilde hin⸗ ausgezogen, ſie zu empfahen, und Rath, Ge⸗ werbe und Schule haͤtten ſich an die Schuͤtzen geſchloſſen; und als die Fahne der Letztern, vor hundert Jahren und laͤnger der Gilde von der hochſeligen Frau Fuͤrſtin verehrt, mit dreimali⸗ ger Senkung den Kaiſer aller Reuſſen und die Genoſſen des Bundes begruͤßt, und die Koſaken willkommen geheißen, und alle Glocken vom Thurme gelaͤutet, und das Volk mit naſſen Au⸗ genVivat, es lebe der alte Herr Gott! ge⸗ ſchrien, da ſey das Faͤhnlein mit dem Heiligen⸗ bilde auch dreimal geſenkt worden, und die Ko⸗ ſaken haͤtten alle Hurrah geſchrieen, daß die ſchadhaften Stadtmauern gewackelt; die Frauen und Maͤgblein aber waͤren aus den Haͤuſern geſtuͤrzt, und haͤtten Speis und Trank von jeglicher Art